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	<title>Blogs! Buch Blog</title>
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	<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:36:12 +0000</pubDate>
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		<title>Plazes, die nicht mehr sind</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonAlphonso</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Jahren sah man das auf ziemlich vielen Blogs: Kleine Kartenausschnitte, auf denen zu sehen ist, wo sich der Autor gerade aufhält. Das war neu, das war lustig, das kam aus Berlin und hatte den Namen &#8220;Plazes&#8221;. Nach meiner Beobachtung blieben die Leute irgendwann scheinbar immer am gleichen Ort, und dann verschwand das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Jahren sah man das auf ziemlich vielen Blogs: Kleine Kartenausschnitte, auf denen zu sehen ist, wo sich der Autor gerade aufhält. Das war neu, das war lustig, das kam aus Berlin und hatte den Namen &#8220;Plazes&#8221;. Nach meiner Beobachtung blieben die Leute irgendwann scheinbar immer am gleichen Ort, und dann verschwand das Widget wieder von den Seiten der damaligen Internetentblössungsvorreiter. Oft gab es ein neues Design, und schwups, war das Widget weg. Heute fällt mir nur noch 1 Blog ein, das überhaupt so eine Funktion hat, und das gehört keinem Blogger und auch keinem Autoren, sondern nur etwas, das man straffrei (!) als Werber bezeichnen kann.</p>
<p>Plazes selbst hat noch eine Website, aber der Dienst, die Idee dahinter hat sich zumindest in Deutschland als weitgehend unspannend erwiesen - auch bei eben jenen Vorreitern, die ihren Aufenthaltsort nicht mehr ins Netz stellen. Von denen hat auch keiner ein Bild seines Wohnhauses auf seiner Seite, mit einem Pfeil zum Durchgang, wo er über den Mülltonnen im 3. Hinterhof wohnt. Vielleicht wäre es angesichts des Startversuchs von Google Street View ja vielleicht mal eine nette Sache zu überlegen, warum das heute von eben jenen Leuten keiner mehr diese Lokalisierungsdienste hat. Dabei sind es Leute, die es vehement darauf anlegen, Google unter dem Schlagwort einer &#8220;digitalen Öffentlichkeit&#8221; den analen Hintgereingang zu bekriechen. Google nutzt das selbst, um ein öffentliches Interesse an seinem Dienst zu präsentieren. Aber im Kern scheint es mir bei der Sache doch eher um eine totalitäre Ideologie von Wichtigtuern zu handeln, die ihre kranke Vorstekllung´vin Postprivacy allgemein durchgesetzt sehen wollen, denn einen echten Nutzen des Themas Lokalisierung jenseits der Interessen von Google.</p>
<p>Wie man im Übrigen Netzneutralität fordern kann, und gleichzeitig Dienste im Netz haben will, die sich massiv an den Rechten anderer vergreifen, und nur ein paar Gaffer und Schnüffler bevorzugen, ist nochmal eine andere Frage. Google wird es meines Erachtens gerade mit solchen Bütteln schwer haben, bei jenen Sympathie zu erwerben, die nicht von Asozialen als rückschrittlich angepöbelt, sondern überzeugt werden wollen.
</p>
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		<title>Nachtrag zu einer schmutzigen Nummer</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonAlphonso</dc:creator>
		
		<category>Blogs</category>

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		<description><![CDATA[über eine andere schmutzige Nummer: Bei dem Bloggerversuch der Welt Kompakt (Scroll Edition) ging offensichtlich noch etwas anderes schief, als nur die allgemeine VBerlachung der Springergosse in der Blogosphäre - viel zu spät bin ich leider auf diesen Text gestossen, in dem ein wenig über die reale Arbeit und die Kürzung eines kritischen Textes berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>über eine andere schmutzige Nummer: Bei dem <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/die-scroll-edition-der-welt-kompakt-01072010.html">Bloggerversuch der Welt Kompakt</a> (Scroll Edition) ging offensichtlich noch etwas anderes schief, als nur die allgemeine VBerlachung der Springergosse in der Blogosphäre - viel zu spät bin ich leider auf diesen Text gestossen, in dem ein wenig über die <a href="http://dandydiary.de/2010/07/dandy-diary-gegen-die-welt/">reale Arbeit und die Kürzung eines kritischen Textes</a> berichtet wird.</p>
<p>Die darin erwähnfe Puffbrausenmarke lässt ihr neues &#8220;Hollywood&#8221;-Blog, das im Moment mit Anzeigen u. a. bei Sueddeutsche.de beworben wird, von einer nicht guten, aber altgen Bekannten <a href="http://blogbar.de/archiv/2009/06/01/lesfakes-oder-das-angeblich-mutmasslich-zweitgrosste-deutsche-blog/">aus einem burdanahen Modeblog</a> füllen, und darüber wird dann auch breit bei Burdas Zeitschriften geschrieben. Insgesamt ein kleiner, aber stimmiger Eindruck vom Funktonieren von Medien und Bloggern.
</p>
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		<title>Wenn das Community Management pennt,</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonAlphonso</dc:creator>
		
		<category>Blogosphäre</category>

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		<description><![CDATA[wie bei Spiegel Online etwa, bekommt man ganz schnell Autoren aus einem sehr unschönen Spektrum - selbst wenn &#8220;Einestages&#8221;, wo die Person schreibt, sich selbst mittlerweile zu sehr an den Geschehnissen der Nazizeit aufgei - äh, egal, jedenfalls:
http://einestages.spiegel.de/static/profile/1504/tanja_krienen.html
Da erkauft sich Spiegel Online seine PIs aber mit üblen Bremsspuren. Rest zu dieser Person und ihrer Tätigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie bei Spiegel Online etwa, bekommt man ganz schnell Autoren aus einem sehr unschönen Spektrum - selbst wenn &#8220;Einestages&#8221;, wo die Person schreibt, sich selbst mittlerweile zu sehr an den Geschehnissen der Nazizeit aufgei - äh, egal, jedenfalls:</p>
<p>http://einestages.spiegel.de/static/profile/1504/tanja_krienen.html</p>
<p>Da erkauft sich Spiegel Online seine PIs aber mit üblen Bremsspuren. <a href="http://blofkap.wordpress.com/2008/01/22/tanja-krienen/">Rest zu dieser Person und ihrer Tätigkeit siehe hier</a>.
</p>
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		<title>Hehre Wissenschaft und fiese Vermarktung</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonAlphonso</dc:creator>
		
		<category>Blogs</category>

		<category>Blogosphäre</category>

		<category>Blogs vs. Journalismus</category>

		<category>Blogs &#038; Companies</category>

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		<description><![CDATA[Ich bedaure das so materialistisch sagen zu müssen, aber meinen Respekt hat &#8220;Scienceblogs&#8221;, eine Ansammlung von Wissenschaftsblogs vor allem in den USA mit deutschem Ableger, in dem Moment verloren, da ich hörte, was man dort für seine Arbeit bekommt: Den Gegenwert eines guten Abendessens. Pro Monat. Mitbezahlt und finanziert von einem der reichsten Medienkonzerne Deutschlands, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bedaure das so materialistisch sagen zu müssen, aber meinen Respekt hat &#8220;Scienceblogs&#8221;, eine Ansammlung von Wissenschaftsblogs vor allem in den USA mit deutschem Ableger, in dem Moment verloren, da ich hörte, was man dort für seine Arbeit bekommt: Den Gegenwert eines guten Abendessens. Pro Monat. Mitbezahlt und finanziert von einem der reichsten Medienkonzerne Deutschlands, Burda. Niemand muss meine Vorstellung von Selbstachtung haben, aber meine bayerische Antwort wäre auf diesen Akt der Vollverarschung:</p>
<p>Ins Gsicht g&#8217;****.</p>
<p>Weil ich einen Stolz habe. Weil ich entweder ordentlich bezahlt werden will, oder ganz darauf verzichte. Weil ich es unmöglich finde, sich auf der einen Seite als Wohltäter der Forschung zu präsentieren, und auf der anderen Seite den Beteiligten zu vermitteln, dass ihre Arbeit nicht mehr als ein Mittagessen wert ist. Mäzenatentum scheint seit dem Mittelalter ziemlich auf den Hund gekommen zu sein.</p>
<p>Wobei ich mich inzwischen auch frage, ob der Plan hinter der Idee nicht ein anderer ist: Der Aufbau einer Plattform, der man glaubt vertrauen zu können (idealistische Blogger schreiben über den Stand der Forschung), um dann diese Glaubwürdigkeit an Konzerne verschachern zu können. Wie etwa <a href="http://gesundheit.blogger.de/stories/1661383/">durch ein nicht besonders gekennzeichnetes Werbeblog von Fettmacher-Pepsi</a>, in dem über firmenkonforme Erkenntnisse der Ernährungsforschung berichtet wird. Was kommt als nächstes? Ein Blog der Atomlobby über die Unschädlichkeit von Atommüll?</p>
<p>Inzwischen ist Scienceblogs mit einem <a href="http://scienceblogs.com/seed/2010/07/food_frontiers.php">windelweichen Statement</a> zurückgerudert, denn es ginge ja nur darum, Firmen als Träger von Forschung miteinzubeziehen.</p>
<p>Trotzdem frage ich mich, warum in der Situation niemand auf die Idee kommt, Burda einfach in den Wissenschaftssack zu greifen und die besseren Scienceblogger rauszukaufen. Soll er doch schauen, wie er mit der dritten Reihe der X0-Euro-Blogger weiterhin seine billigen Geschäfte macht.
</p>
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		<title>Über das Verbrennen der Erde</title>
		<link>http://blogbar.de/archiv/2010/06/29/uber-das-verbrennen-der-erde/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonAlphonso</dc:creator>
		
		<category>Blogosphäre</category>

		<category>Blogs vs. Journalismus</category>

		<category>Blogs &#038; Companies</category>

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		<description><![CDATA[Man muss natürlich nicht professionell bloggen.
Ohnehin gibt es hierzulande nur eine Handvoll Leute, die dazu in der Lage sind; die einen sind bei ein paar - und hier wiederum sehr wenigen - Medienhäusern, die anderen schlagen sich irgendwie selber durch, nachdem die Träumereien durch eine Vermarktung über Adnation/Adical und Lobo/Haeusler so ziemlich geplatzt sind. Insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss natürlich nicht professionell bloggen.</p>
<p>Ohnehin gibt es hierzulande nur eine Handvoll Leute, die dazu in der Lage sind; die einen sind bei ein paar - und hier wiederum sehr wenigen - Medienhäusern, die anderen schlagen sich irgendwie selber durch, nachdem die Träumereien durch eine Vermarktung über Adnation/Adical und Lobo/Haeusler so ziemlich geplatzt sind. Insgesamt kann man angesichts der recht kümmerlichen Ergebnisse der Professionalisierung der Blogs nur begrenzt von einem Erfolg rund 10 Jahre nach dem Beginn der Welle sprechen. Aber es muss auch nicht sein. Man kann das als lustiges Hobby begreifen.</p>
<p>Nun gab es in der Debatte <a href="http://blogbar.de/archiv/2010/06/24/ein-paar-fakten-und-personliche-worte-uber-das-bloggen-bei-der-faz/">rund um das Ende des Blogs Ctrl-Verlust von Michael Seemann</a> bei der FAZ ein paar böse Sager, in denen jene, die nicht mit dem Verursacher des Falles und seinen Freunden übereinstimmten, nicht eben die besten Stimmen machten: &#8220;Eure Sklavenmoral kotzt mich an&#8221; (Seemann aka mspro). &#8220;Bücherverbrennung&#8221; (Mario Sixtus). &#8220;Kleiner Blogwart&#8221; (Wolfgang Michal). Kurz, es wird so getan, als stünde auf der einen Seite die aufrichtige Freiheit, die sich gegen Unrecht und Meinungs- und Publikationsfreiheit wehrt, und auf der anderen Seute die unterdrückte Dummheit, die sich in kleinlichen Bedenken zum Büttel finsterer, kapitalistischer Mächte macht.</p>
<p>Dabei sind die drei Genannten selbst in den Medien tätig (gewesen), und sollten zumindest die Normalität des Berufes kennen. Ich kann in gewisser Weise verstehen, dass alle drei sauer sind, nachdem es mit der FAZ (Seemann), dem elektrischen Reporter und LostinDeutschland (Sixtus) und Carta (Michal) nicht gerade zum Olymp der Medien gereicht hat. In gewisser Weise liegt dieses Vorgehen auch auf einer Linie mit <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/naumann-geht-juristisch-gegen-european-vor_100027607.html?tx_ttnews[backPid]=23&#038;cHash=d0500db492">der Wut des ehemaligen Cicero-Online-Chefs Görlach</a>, der als Chef seines eigenen Projekts gegen den neuen Chefredakteur von Cicero vom Leder zog.</p>
<p>Das wird einem dann als &#8220;Clash der Kulturen&#8221; verkauft, was doppelt blöd ist, denn das Gewinsel ist angesichts des eigenen Versagens eine glatte Lüge bar jeder Kultur, und Medien sind keine Kulturen der Unterdrückung, sondern im Normalbetrieb nur von Rabbatz angenervte, mit oft überarbeiteten Menschen besetzte Firmen, die froh sind, wenn alles seinen ruhigen Gang geht. Kein Mensch dort hat wirklich Lust, sich in etwas einzumischen, das von selbst läuft. Insofern sind Blogs im Profibetrieb eine angenehme Sache, wenn man davon ausgehen kann, dass die Mitarbeiter wissen, was zu tun ist. Wenn jetzt die bewusste Negation dieses Prinzips zur Tugend erhoben wird, kenne ich ein paar Leute, die ich ganz sicher nicht einstellen würde. Denn sowas ist enorm stressig, behindert die Abläufe, und zwingt einen am Ende auch noch in einen öffentlichen Konflikt zu internen Vorgängen, den man nur gewinnen kann, wenn man nochmal eine Ecke indiskreter ist. </p>
<p>Insofern können diese Leute natürlich ordentlich reinhauen: Zu verlieren haben sie dabei (und gerade beim Lieblingsgegner FAZ) gar nichts, zu gewinnen gibt es eventuell - so zumindest noch am Freitag - den Druck auf die FAZ, sich dem entfachten Sturm zu beugen, und zu zeigen, wie gross die Macht des Internets ist. Wenn es nicht klappt, hat man wenigstens mal wieder richtig Wind gemacht und sich als Hüter der Freiheit präsentiert, und allen anderen, die eventuell auch mal was aus der Bloggerei machen möchten, die Tür versperrt. Wer sollte sich nach dieser Nummer schon hinstellen, und dem Chefredakteur nochmal so einen Wilden aus dem Netz vorschlagen? Und mit etwas Glück bekommen die Nichtkollegen, die man ohnehin nicht immer schätzte, selbst Probleme, weil sich die Firma die ganze Bloggerei nochmal überlegt. Die ganze Nummer ist Wasser auf die Mühlen eben jener Betonköpfe im Verlagsgeschäft, über die sich Blogger so gern aufregen. Es ist absolut schädlich für Vertrauensverhältnisse, und bringt auch nichts voran: Es zeihgt exemplarisch auf, wie das vielgerühmte Web2.0 missbraucht werden kann, wie schnell sich leute einfinden, die dabei mitmachen, und mit welchen Strukturen und Methoden hantiert wird. Und danach sind wieder die bösen Medien schuld, wenn sie gemein zu Bloggern sind.</p>
<p>Sowas kauft keiner, der noch alle Tassen im Schrank hat. So etwas vertraut keiner, so etwas möchte niemand als Partner sehen. Ich bin weiss Gott kein Freund der Nibelungentreue, mit der sich andere Blogger für ihre miesen Werbepartner von Coke bis Vodafone hergaben, aber ich denke, es gibt so etwas wie einen vernünftigen Weg, wie man das Bloggen auch in einem professionellen Umfeld gestalten kann, ohne sich selbst und seinen Idealen und dem Partner untreu zu werden. Wenn man dazu keine Lust hat, soll man einfach die Finger davon lassen und auf das bedingungslose Grundeinkommen warten.
</p>
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